Von wegen friedlicher Buddhismus- entlarvender Bericht über Ole Nydahl

Einen erschreckenden Befund über die ideologischen Hintergründe und Verwerfungen bei Ole Nydahls "Diamantweg"-Buddhismus belegt die Ausgsburger Allgemeine Zeitung in Ihrem Artikel Wie ein buddhistischer Populist Tausende ins Allgäu lockt. Von islamophoben Tendenzen („Andere hatten Hitler und Stalin, wir haben den Islam. Das ist alles dasselbe.“), Empfehlungen schießen zu lernen und Unterstützung für Rechtspopulisten/-extreme weiß der Artikel zu berichten.  „Was da unter dem Mäntelchen der Toleranz abläuft, grenzt an Sektierertum.“, beurteilt ein frührer Stadtrat aus Immenstadt im Allgäu Nydahls Zentrum. Kritiker sehen seine Richtung als "Party-Buddhismus". Dazu passen Bier mit eigenem Logo, Bratwürstcchen und Lasagne beim Sommercamp.
Problematisch, so das Fazit eines buddhistischen Mönchs,
dass im Westen „die Leute im Buddhismus alles nur positiv sehen, in rosaroten Wolken, und dabei die verrotteten Dinge wie Machtmissbrauch und Islamophobie übersehen“.