Warum Homöpathie in der Ärzteausbildung nichts verloren hat

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Gespeichert von admin am Mo., 31.08.2015 - 18:46

Kritisch fundiert und sachlich setzt sich der Blog

"Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie" - Was sagen die Nachweise zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel wirklich aus?

in seinem neusten Beitrag

"Homöopathie als Wahlpflichtfach an der Universität?"

Warum es aus der Sicht von Autor Norbert Aust ein Unding ist, dass Homöopathie an manchen Universitäten, darunter den Eliteuniversitäten LMU und TU in München, als Wahlfach angeboten wird. Er stellt anschaulich und auch für den Nichtwissenschaftler verständlich dar, dass Homöopathie nach Lage der Dinge eine Therapieform ist, deren Wirkung nicht über ein Placebo hinausgeht. Mangelnde Wissenschaftlichkeit und fehlende Wirksamkeitsnachweise sind nun einmal nicht wegzudiskutieren.

Ein Problem wird es vor allem dann, wenn zu pseudomedizinischen Behandlungsmethoden noch esoterische Weltanschauungsmodelle dazukommen.

Wohlgemerkt: Es geht dem Autor wie vielen aanderen Kritikern auch hier nicht um eine Auseinandersetzung gegen wirksame Naturmedizin, sondern um wirkungslose Zuckerkügelchen, denen Heilungswirkungen zugeschrieben werden, die sie eben nicht haben. Wirksamkeit heißt eben nicht, dass etwas nur in Einzelfällen hilft.

http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2663