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  • Die Studie zur Esoterik

       Unsere neueste Buchempfehlung

    Claudia Barth
    Esoterik – die Suche nach dem Selbst -Sozialpsychologische Studien zu einer Form moderner Religiosität

    Mit Esoterik wird Jahr für Jahr ein Milliardengeschäft gemacht. Esoterische Bücher, Seminare und Messen erleben einen Boom. Wenig ist jedoch bislang über die Konsumenten esoterischer Angebote bekannt. Nun ist zum ersten Mal eine wissenschaftliche Studie erschienen, die sich mit den lebensgeschichtlichen Hintergründen der Zielgruppe befasst. Die Autorin Claudia Barth, die schon mit ihrem Buch »Über alles in der Welt. Esoterik und Leitkultur« einen fundierten Einblick in die Esoterikszene vermittelte, versucht nun in Einzelfallauswertungen den Beweggründungen, die für die Herausbildung esoterischer Weltanschauungen verantwortlich sind, auf die Spur zu kommen. Dabei führt sie in eine Vielzahl esoterischer Richtungen ein und zeichnet bis in die kompliziertesten Gedankengänge nachvollziehbar und spannend die Ideologien und Lebenswege ihrer Interviewpartner nach. (Auszug aus der Rezension von Dagmar Schediwy auf jungle world)
    Hardcover, transcript Verlag für Kommunikation, Kultur und soziale Praxis,308 Seiten, kart., ISBN 978-3-8376-1627-9 Neugierig geworden? Hier finden Sie eine Leseprobe.
    Weitere Buchempfehlungen und Neuerscheinungen finden Sie hier.

     

  • Zeugen Jehovas – 10 Punkte, die man wissen sollte

    Kurz und bündig, dabei anschaulich und informativ informiert Misha Anouk in seinem neuen Video über Hintergründe und Ideologie der Zeugen Jehovas. Wie wird mit Kritik umgegangen? Was passiert mit denen, die die Zeugen verlassen oder ausgeschlossen werden?

     

  • Goodbye Jehova – Der Insiderbericht von Misha Anouk

    In seinem mitreißenden Insiderbericht analysiert Misha Anouk die emotionale Verführung der Zeugen Jehovas, beschreibt Organisation und Struktur der Wachtturm-Gesellschaft und erzählt, weshalb er schließlich eine Sünde beging, um die bekannteste Sekte der Welt zu verlassen.

    Neugierig geworden? Hier finden Sie eine Leseprobe.

  • „Wie konnte ich bloß in eine Sekte geraten?“

     Die infolink-Seminarreihe

     Infolink-Seminar 2015

     „Wie konnte ich bloß in eine Sekte geraten?“

     für Aussteiger, Angehörige und andere am Thema Interessierte.

     Im Frühling 2015 lädt Infolink zu einem interessanten Seminar ein.

    Es findet von Freitag 8. Mai bis Sonntag 10. Mai in Goslar statt. Es handelt sich dabei um Seminar I des infolink-Seminarzyklus.

    Hier geht es vorwiegend um die Vermittlung von Basiswissen über die Funktionsweise von sog. Sekten und Kulten, von Bewusstseinskontrolle und der damit verbundenen Ausstiegsproblematik.

    Um wahrnehmungs- und sozialpsychologische Themenbereiche wie Täuschung, selektive Wahrnehmung, Kontrollüberzeugungen, Attributionstheorien, erlernter Hilflosigkeit, Konformität, Gehorsamkeit gegenüber Autoritäten, selbsterfüllende Prophezeiungen und der kognitiven Dissonanz.

    Mehr zum Seminarinhalt und -programm direkt beim

    http://www.sektenausstieg.net/images/verein/Seminar%202015.pdf

     

     

     

  • 12 Stämme-der aktuelle Insider-Bericht von Robert Pleyer

    Jetzt erschienen – ein aktueller Bericht über das Innenleben bei den 12 Stämmen:

    Robert Pleyer und Axel Wolfsgruber
    Der Satan schläft nie: Mein Leben bei den Zwölf Stämmen

    Hier eine Leseprobe. Taschenbuch 280 Seiten, Knaur TB (1. Oktober 2014) ISBN-10: 3426787369 ISBN-13: 978-3426787366

    Geschlagen, gedemütigt und entmündigt: Mit diesen Worten beschrieb der Focus im Mai 2012 die Lebensverhältnisse bei den Zwölf Stämmen, eine Sekte, die seit Jahren in den Schlagzeilen ist. Als Robert Pleyer vor mehr als zwanzig Jahren in diese Sekte aufgenommen wurde, fühlte sich das zunächst wie eine Befreiung an. Doch bald zeigte sich, in welche Abhängigkeiten er geraten war. Denn bei den Zwölf Stämmen gelten allein die Regeln der Sektenführer, die ihre Macht auf umfassende Kontrolle stützen.
    Vor drei Jahren beschloss Robert Pleyer, die Gemeinschaft mit seinen Kindern zu verlassen. Nun schildert er zum ersten Mal in allen Einzelheiten sein Leben bei den Zwölf Stämmen: die gottgleiche Stellung der Ältesten, die Entmündigung der Frauen, die Gewalt an den Kindern. Sein Bericht offenbart das Unmenschliche einer Sekte, deren Mitglieder kein Privateigentum besitzen, für ihre Arbeit keinen Lohn erhalten und Ärzte nur im äußersten Notfall aufsuchen dürfen.

    Schon frühzeitig hatte unser Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Behnk vor Ideologien und Methoden gewarnt.