Schlagwort: Homöopathie

  • Informative Seite über Homöopathie

    Informative Seite über Homöopathie

    Eine informative und interessante Seite über Homöopathie. Verständlich erklärt werden die Kritikpunkte dargestellt und vor allem auch die Abgrenzung zur Naturheilkunde gezogen.

    Weitere detaillierte Informationen auch beim INH-Informations-Netzwerk Homöopathie

     

     

  • Heilpraktiker: Lebensgefährlicher Unsinn: Diagnostik und Therapie mit Wünschelrute und Pendel

    Heilpraktiker: Lebensgefährlicher Unsinn: Diagnostik und Therapie mit Wünschelrute und Pendel

    Es gibt tatsächlich Heilpraktiker, die Krankheiten auspendeln – und dabei schon mal tödlichen Brustkrebs für eine harmlose Brustdrüsenentzündung halten.

    Die Hintergründe beleuchtet ein neuer Beitrag im GWUP-Blog

    Eine gute Übersicht über die Kritik an der bisherigen Gesetzeslage bietet der Blog Zehn knallharte Fakten über Heilpraktiker

  • Hilfe vom Heilpraktiker – Gefahr oder alternative Medizin?

    Hilfe vom Heilpraktiker – Gefahr oder alternative Medizin?

    Der Heilpraktiker-Beruf, ein Relikt aus der NS Zeit ist dringend zumindest reformbedürftig, v.a. im Hinblick auf die Ausübung der Psychotherapie und generell, was die Ausbildung betrifft.
    Bei jedem Friseurmeister oder Elektriker ist die Ausbildung und Zugangsvoraussetzung strenger geregelt.
    Beitrag auf Arte

  • Tagungsbericht 2016 verfügbar

    Radikalisierung, Machtmissbrauch, totalitäre Ideologien und dubiose Therapiemethoden

    Der Bericht über unsere gemeinsame Jahrestagung 2016 mit der ADK steht ab sofort zum Herunterladen zur Verfügung:

    Themen diesmal

     

    Harry Bräuer Rechtsverstöße ahnden

    Konkrete Fälle aus der Polizeipraxis
     

    Bernd Harder Dubiose Zukunftsdeutungssysteme

    Nostradamus und die „Volksseher“
     

    Jan Rathje Reichsbürger“

    Verschwörungsideologie mit deutscher Spezifik

     

    Dr. Norbert Aust Nur das Beste wollen – aber wie?

    Wie und warum werden esoterische Verfahren bei Eltern immer attraktiver?

     

    Michael Ibach  Kryon macht Schule

    Über allgemeine Anmerkungen zur Esoterik zu einer speziellen Betrachtung des kommerziell-spirituellen Flaggschiffes in der Region Rosenheim

     

    Nathanael Stead Machtmissbrauch und Radikalisierung in christlichen Gruppierungen

    ein Erfahrungsbericht

     

    Kirchenrat Dr. Matthias Pöhlmann  Predigt über Gal 1,11-19

     

  • Zwei neue Webseiten informieren kritisch über Homöopathie

    Eine interessante neue Seite, die objektiv und sachbezogen aufklärt. Deutlich wird dies auch im selbstformulierten Anspruch „Wir sind dafür, …… dass Sie die richtigen Informationen über Homöopathie bekommen.“

    Wer heilt, hat recht“

    Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie“

    Homöopathie ist sanft, natürlich und nebenwirkungsfrei“

     Wirklich?

    Das Homöopathie-kritische „Informationsnetzwerk Homöopathie“ (INH) möchte mit zwei neuen Internetportalen zu solchen Behauptungen fundierte und leicht auffindbare Informationen anbieten:

    • Unter www.netzwerk-homoeopathie.eu wird es eine Sammlung von „häufig gestellten Fragen“ (FAQ) und Standardargumenten geben. Diese Webseite richtet sich vorwiegend an interessierte Laien. Hier sollen auch Fallberichte von Patienten gesammelt und dokumentiert werden, die negative Erfahrungen mit homöopathischen Behandlungen gemacht haben, etwa durch Unterlassung einer wirksamen Therapie. Damit wird erstmals ein Gegengewicht zu den anekdotischen Erfolgsberichten der Homöopathen geschaffen.

    • Die „Homöopedia“ versteht sich als Fachenzyklopädie für Ärzte, Journalisten und andere Experten, die sich vertieft und quellenbasiert über die Homöopathie, deren Grundlagen und Methoden informieren möchten. Hier finden sich zukünftig Informationen zu geplanten 200 Stichworten wie Potenzierung, Homöopathische Arzneimittelprüfung, Studien, Quantentheorie in der Homöopathie, uvw. Diese Internetpräsenz ist recherche- und arbeitsintensiv und wird kontinuierlich fortgeschrieben unter www.homöopedia.eu.

    Mehr über die Hintergründe finden Sie hier!

     

    Noch ein Hinweis zum Unterschied zwischen Narurheilkunde und Hömöopathie:

    Quelle: http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/faq/15-homoeopathie-ist-doch-sanft-und-natuerlich-wieso-sollte-sie-schaden-koennen-faq

    Natur- und Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) haben nichts mit Homöopathie zu tun.

    erzaehlmirnix 02Gegen Naturheilkunde haben wir – wo sich eine Wirkung nachweisen lässt – nichts einzuwenden. Wir wollen nur nicht, dass sie mit Homöopathie verwechselt wird. Übrigens: Auch naturheilkundliche Präparate wirken chemisch. Und eine Unterscheidung von „guter“ und „böser“ Chemie ist nicht nur unzulässig, sie ist schlicht unnötig. Der Körper kann nicht unterscheiden, ob ein Stoff, der ihm zugeführt wird, natürlich oder synthetisch ist. Der Stoff wirkt auf Prozesse ein – oder nicht. Der Stoff hat eine Wirkung – oder nicht. Irreführend ist oft der Gedanke, dass die Natur per se „gut“ sei. Gerne wird auch behauptet, Naturheilkunde sei ungiftig. Wer dies behauptet, sollte (natürlich nicht!) einmal etwas Fingerhut, etwas Mutterkorn-Getreide oder einen Knollenblätterpilz zu sich nehmen. Von letzterem reicht schon ein einziger, um einen Menschen zu töten. Zudem ist die Vorstellung, alles, was Chemie ist, sei „böse“, falsch. Wir sind alle pure Chemie. Die Kohlenstoff-, Wasserstoff- oder Sauerstoffatome in uns unterscheiden sich nicht von denen, die außerhalb von uns existieren. Es ist sicherlich ein Unterschied, ob diese Atome zu Plastik oder zu einer Zellwand zusammengebaut werden, doch die Grundsubstanzen sind alle gleich. Auch Globuli enthalten Chemie: C12H22O11 (= Rohrzucker).

  • Große Resonanz – „Netzwerk Homöopathie“ gegründet

    Ein neu gegründetes Aktionsbündnis will auf die Gefahren von Pseudomedizin für Patienten aufmerksam machen.

     
     
    Homöopathie-Kritiker haben ein „Netzwerk Homöopathie“ ins Leben gerufen. Unter diesem vorläufigen Namen bündeln Mediziner, Apotheker, Wissenschaftler aller Disziplinen, Journalisten, Blogger und andere Interessierte ihre Aktivitäten gegen Pseudomedizin. Gemeinsam sollen Aktionen entwickelt und Informationen für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Das Ziel ist, die therapeutische Unwirksamkeit homöopathischer Präparate ins allgemeine Bewusstsein zu bringen.
     
    „Irrtümer und Täuschungen“
     
    Die Leitung des Netzwerks hat die ehemalige Homöopathin Dr. Natalie Grams übernommen. Initiiert wurde das Gründungstreffen in Freiburg von dem Ingenieur Dr. Norbert Aust. Beide sind als Homöopathie-kritische Buchautoren („Homöopathie neu gedacht“ und „In Sachen Homöopathie – Eine Beweisaufnahme“) hervorgetreten. Unter den mehr als 30 Teilnehmern war auch der Verfasser der „Marburger Erklärung zur Homöopathie“ von 1992, Prof. Rudolf Happle. In dem Dokument hatte Happle als Direktor der Marburger Universitäts-Hautklinik darauf hingewiesen, dass das Fundament der Homöopathie aus Irrtümern und Täuschungen besteht.
     
    Fallsammlung mit negativen Erfahrungen
     
    Weitere Mitglieder des Netzwerks sind der Medizinjournalist Dr. Christian Weymayr („Die Homöopathie-Lüge“), der Vorsitzende des GWUP-Wissenschaftsrats Prof. Wolfgang Hell, der Apotheker Dr. Edmund Berndt von der österreichischen Initiative für wissenschaftliche Medizin und der Verbraucherschützer Guido Bockamp vom Deutschen Konsumentenbund. Eine Liste mit kompetenten Ansprechpartnern zu allen Fragen und Aspekten der homöopathischen Patientenverdummung wird das Netzwerk in Kürze veröffentlichen. Außerdem sind verschiedene Online-Projekte geplant, darunter eine Info-Plattform mit den Kontra-Argumenten der Homöopathie-Kritiker sowie eine Sammlung von Fällen, bei denen homöopathische Behandlungen nachweislich geschadet haben. Das Netzwerk Homöopathie setzt damit einen Kontrapunkt zu den anekdotischen „Erfolgs“-Berichten der Homöopathen. Auch die vielen inneren Widersprüche der 200 Jahre alten dogmatischen Heilslehre sollen offengelegt werden. Um herauszustellen, dass Homöopathie keine Alternative ist, will das Netzwerk künftig den Begriff Pseudomedizin statt „Alternativmedizin“ etablieren.
     
    Hundekot statt „excrementum canis“
     
    Auch auf Politik, Hochschulen und Gesundheitssystem wollen die Netzwerk-Mitglieder mit ihren Aktivitäten einwirken. Wissenschaftliche Fachverbände sollen dafür gewonnen werden, sich zu den abstrusen Grundlagen der Homöopathie eindeutig zu positionieren und Falschbehauptungen – etwa was die Studienlage, den Wirkmechanismus oder Erklärungsmodellen angeht – richtigzustellen.
     
    Als Fernziele sehen die Netzwerk-Aktivisten die Aufhebung des sogenannten Binnenkonsenses für die „Besonderen Therapierichtungen“ und die Abschaffung der Apothekenpflicht für homöopathische Mittel. Denn diese rechtliche Sonderstellung gaukelt dem Patienten eine Gleichstellung von Homöopathie und wissenschaftsbasierter Medizin vor. Ein erster Schritt dahin wäre, dass die Inhaltsstoffe homöopathischer Produkte auch auf Deutsch auf der Verpackung angegeben werden müssen. „Excrementum canis und urinum equinum sagt ja niemandem etwas – das ist bei Hundescheiße und Pferdepisse schon anders“, erklärte Aust in Freiburg vor der Presse.
  • Warum Homöpathie in der Ärzteausbildung nichts verloren hat

    Kritisch fundiert und sachlich setzt sich der Blog

    „Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie“ – Was sagen die Nachweise zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel wirklich aus?

    in seinem neusten Beitrag

    „Homöopathie als Wahlpflichtfach an der Universität?“

    Warum es aus der Sicht von Autor Norbert Aust ein Unding ist, dass Homöopathie an manchen Universitäten, darunter den Eliteuniversitäten LMU und TU in München, als Wahlfach angeboten wird.
    Er stellt anschaulich und auch für den Nichtwissenschaftler verständlich dar, dass Homöopathie nach Lage der Dinge eine Therapieform ist, deren Wirkung nicht über ein Placebo hinausgeht. Mangelnde Wissenschaftlichkeit und fehlende Wirksamkeitsnachweise sind nun einmal nicht wegzudiskutieren.

    Ein Problem wird es vor allem dann, wenn zu pseudomedizinischen Behandlungsmethoden noch esoterische Weltanschauungsmodelle dazukommen.

    Wohlgemerkt: Es geht dem Autor wie vielen aanderen Kritikern auch hier nicht um eine Auseinandersetzung gegen wirksame Naturmedizin, sondern um wirkungslose Zuckerkügelchen, denen Heilungswirkungen zugeschrieben werden, die sie eben nicht haben. Wirksamkeit heißt eben nicht, dass etwas nur in Einzelfällen hilft.

    http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2663

     

  • Risiken esoterischer Heilmethoden

    …..im besten Fallen einfach nur wirkungslos. Es kann aber auch schlimmer kommen. Dies macht ein interessanter lesenswerter Artikel, deutlich der heute in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist und über die sog. sanfte Medizin berichtet. Es geht hier nicht nur um unterschiedliche medizinische Einschätzungen, sondern in vielen Fällen verbergen sich dahinter totalitäre oder gar rechtsextreme Weltanschauungen (wie beispielsweise bei der „Germanischen neuen Medizin“).

    Jetzt hat auch der BGH Stellung bezogen.

    Bei unserer letzten Jahrestagung konnten wir an zwei erschütternden Beispielen erfahren, wohin dies führen kann.

    Wenn Eltern ihre Kinder gefährden

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/naturheilkunde-glauben-mit-nebenwirkungen-1.2594935

  • Bettwanzen, Hundekot oder Mutterkuchen – Homöopathie-was sich wirklich dahinter verbirgt – Teil II – absurde Inhaltsstoffe

    Es ist ein Irrtum zu glauben dass Homöopathika nur aus harmlosen Pflanzenstoffen bestehen.
    Einen Überblick über unappetitliche, skurille oder gefährliche Inhaltsstoffe bietet eine Übersicht, die hier heruntergeladen werden kann.
    Nur gut, dass aufgrund der hohen Verdünnung diese „Wirkstoffe“ in der Regel gar nicht mehr vorhanden sind.
    (Doppelklick erforderlich um das Dokument zu öffnen!)