Ein beeindruckender und zugleich zutiefst bedrückender Bericht: Abigail erzählt von ihrer Kindheit in der Organischen Christus-Generation (OCG), einer extrem autoritär geprägten Gruppierung aus der Schweiz.
Schon früh treten ihre Eltern der OCG bei. Gehorsam, Unterordnung und angeblich „göttliche Ordnung“ bestimmen fortan ihr Leben. Emotionale Vernachlässigung, körperliche Gewalt, Erniedrigungen und Hunger gehören zu Abigails Alltag.
Doch Abigail lässt sich nicht brechen. Nach einer einschneidenden Wende beginnt sie, das System zu hinterfragen – und entscheidet sich schließlich, die OCG von innen zu beobachten. Ihr Ausstieg gelingt, und heute spricht sie öffentlich über das Erlebte, um anderen Betroffenen Mut zu machen: Es gibt einen Weg hinaus. Und ein Leben danach.
Wie ist es, in einem autoritären System aufzuwachsen? Warum musste Abigail hungern? Wie gelang es ihr, die Gruppe auszuspionieren? Und weshalb hat sie trotz allem ihren Glauben an Gott nicht verloren?
Hintergründe und weiterführende Informationen
Die OCG ist eng mit ihrem Gründer Ivo Sasek verbunden, dessen Wirken weit über religiöse Themen hinausreicht und zunehmend politische, demokratiefeindliche Narrative bedient.
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