Schlagwort: Sektenkinder

  • Gewalt und Gruppendruck

    Gewalt und Gruppendruck

    ? Neu auf dem Skeptix-Blog: Aufgewachsen in der OCG – Susannas Weg aus Manipulation und Angst

    „Wenn du gehst, verlierst du alles.“ – Mit dieser Angst wachsen viele Kinder in autoritär-religiösen Gruppen auf.

    Susanna ist in der OCG (Organische Christus-Generation) des Schweizer Predigers Ivo Sasek aufgewachsen. Sie berichtet von Abschottung, psychischem Druck, Züchtigung und sogenannten „Bemessungen“, die ihr Leben von Kindheit an prägten.

    Wie funktionieren solche Manipulationsmechanismen? Können grundsätzlich alle Menschen dafür anfällig sein? Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt die psychologischen Hintergründe. Psychologin Bianca Liebrand von der Sekteninfo NRW ordnet die OCG ein und erläutert, warum Menschen häufig in solchen Gruppen bleiben.

    Susanna hat den Ausstieg geschafft – doch der Weg in ein selbstbestimmtes Leben begann damit erst.


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  • Die zweite Generation: Podcast zum Thema Filterblasenkinder

    Die zweite Generation: Podcast zum Thema Filterblasenkinder

    Interessanter Podcast  zum Thema Filterblasenkinder, d.h. über Kinder und Jugendliche, die in totalitäre Gruppen hineingeboren werden. ZEBRA BW bietet ein umfangreiches Beratungs- und Informationsangebot zum Thema Weltanschauungsfragen.  Sehr interessant auch das Buch zum Thema. 

    Weitere Infos zum Thema „Zweite Generation“ und Kinder in totalitären Gruppen auch auf unserer Homepage. 

    Sarah Pohl und Miriam Wiedemann: Zwischen den Welten: Filterblasenkinder verstehen und unterstützen (Leseprobe hier)

     

     

     

  • Aussteigerarbeit mit hineingeborenen Mitgliedern

    Aussteiger: Schwerpunkte und Unterschiede in der praktischen Arbeit mit Kultmitgliedern und -aussteigern am Beispiel von „hineingeborenen Mitgliedern"

    Aussteiger: Schwerpunkte und Unterschiede in der praktischen Arbeit mit Kultmitgliedern und -aussteigern am Beispiel von „hineingeborenen Mitgliedern"
    Hier werden von Dieter Rohmann die Erfahrungen in der Arbeit mit hineingeborenen
    Kultmitgliedern beschrieben.
    Menschen, die sich aufgrund eigener Erfahrungen und Lebensereignisseeiner sog. Sekte, einem Kult anschließen, sind gegenüber Hineingeborenen deutlich im Vorteil.
    Denn sie können bei einem eventuellenAusstieg auf viele Jahre gelebtes Leben vor dem Kult zurückgreifen.
    Anders verhätl es sich bei denen, die bereits von Kindesbeinen an in solchen Gruppierungen leben müssen.